Sales Culture - Digitale Vertriebsprozesse

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

1 Geltungsbereich und Vertragsgegenstand

1.1 Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für sämtliche
Beratungsleistungen, Kontaktvermittlung sowie Personalvermittlung der
Sales Culture GmbH, im Folgenden „Berater“ genannt. Sie sind Bestandteil
des Beratungsvertrags. Abweichende Bedingungen des Auftraggebers
gelten nur, wenn sie vom Berater ausdrücklich und schriftlich anerkannt
werden. Der Auftraggeber beauftragt den Berater mit Beratungsleistungen
gemäß dem im Angebot festgelegten Umfang.

1.2 Beratungsleistungen
Der Berater erbringt Beratungsleistungen im Bereich Sales, Recruiting und
Social Media. Art und Umfang der Beratungsleistungen werden im Angebot
festgelegt. Der Berater behält sich das Recht vor, die Beratungsleistungen
jederzeit zu ändern oder zu ergänzen, sofern der Auftraggeber dem
zustimmt. Der Berater kann Dritte zur Erbringung der Beratungsleistungen
hinzuziehen. Der Beratungsvertrag kommt zustande, wenn der
Auftraggeber das Angebot des Beraters annimmt. Angebot und Annahme
können mündlich, schriftlich oder elektronisch erfolgen und sind für beide
Seiten bindend. Der Berater behält sich das Recht vor, das Angebot
jederzeit vor Annahme zurückzuziehen oder zu ändern.

1.3 Vermittlung von Kontakten

1.3.1 Sofern der Berater im Rahmen der Zusammenarbeit schriftliche oder
mündliche Kontaktempfehlungen ausspricht, die zu einer bezahlten
Kooperation zwischen dem „Provisionsgeber“ (das Unternehmen, das die
Beratungsleistung erbringt, Produkte, Lizenzen oder ähnliches verkauft
oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen) und dem „Endkunden“ (das
Unternehmen, das die Leistung einkauft) führt, kommt ein Vertrag direkt
zwischen dem Provisionsgeber und dem Endkunden zustande. In diesem
Fall wird das Projekt nicht über den Berater realisiert. Die Empfehlungen
können sowohl schriftlich per E-Mail, WhatsApp, Social Media oder
ähnlichem als auch mündlich in persönlichen Gesprächen, Telefonanrufen
oder Videokonferenzen gegeben werden.

1.3.2 Der Berater erhält für alle Leistungen, die der Provisionsgeber für
den Endkunden erbringt, eine Provision vom Provisionsgeber.

1.4 Vermittlung von Kandidaten in Festanstellung (Sales4.tech)

1.4.1 Der Berater schlägt dem Auftraggeber geeignete Kandidaten vor, die
den Anforderungen des Auftraggebers entsprechen. Der Auftraggeber
wählt aus den vorgeschlagenen Kandidaten eine Vorauswahl. Der Berater
stellt den Kontakt zwischen dem Auftraggeber und den ausgewählten
Kandidaten her. Der Auftraggeber führt die Bewerbungsgespräche und
Vertragsverhandlungen eigenständig durch. Nach Abschluss des
Arbeitsvertrags ist der Auftraggeber verpflichtet, das Startdatum und
Gehaltsdetails per E-Mail an hi@sales-culture.de zu melden.

1.4.2 Wenn der Auftraggeber einem vom Berater vorgeschlagenen
Kandidaten ein Vertragsangebot unterbreitet, informiert der Auftraggeber
vorher den Berater darüber.

1.4.3 Ein Kandidat gilt als erfolgreich von Berater vermittelt, sobald der
vorgestellte Kandidat einen Arbeitsvertrag mit dem Auftraggeber
unterzeichnet (die Vertragsunterzeichnung durch den vermittelten
Kandidaten stellt einen erfolgreichen Vermittlungsfall dar).

2 Honoraranspruch

2.1 Die Auftragserteilung muss immer schriftlich per E-Mail, WhatsApp
oder Fax durch den Auftraggeber gemäß dem angebotenen Angebot
erfolgen.

2.2 Der Honoraranspruch wird nach dem Partnermodell berechnet, für das
sich der Auftraggeber zum Zeitpunkt der Beauftragung entscheidet, sei es
Kontaktvermittlung oder Personalvermittlung. Es stehen drei
Partnermodelle zur Auswahl: Community-Partner, Digital-Partner oder
Sales-Partner.

2.3 Honorar bei Beratungsleistung

2.3.1 Die Honorarregelungen für Kontaktvermittlungen variieren je nach
Partnermodell wie folgt:
Community-Partner: 250 Euro pro Stunde
Digital-Partner: 200 Euro pro Stunde
Sales-Partner: 200 Euro pro Stunde

2.3.2 Der Berater hat Anspruch auf eine Vergütung von 250 Euro pro

Stunde für Beratungsleistungen (Community-Partner), sofern nichts
anderes vereinbart ist 180

2.3.3 Die Buchung der Beratungsleistung erfolgt durch eigenständige
Terminbuchung vom Auftraggeber im Kalender des Beraters oder durch
sonstige Buchungsbestätigungen, einschließlich mündlicher Absprachen
oder schriftlich per WhatsApp, E-Mail usw..

2.3.4 Als Beratungsleistung gelten die über den Kalender https://salesculture.de/projektstunden/ gebuchten Termine sowie die Zeit für Ideation,
E-Mail-Bearbeitung, WhatsApp-Kommunikation, Vor- und Nachbereitung,
und werden mindestens im 15-Minuten-Takt abgerechnet. Kurze
Terminvereinbarungen (ca. 5 Minuten) gelten nicht als Beratungsleistung
und werden nicht abgerechnet.

2.3.5 Terminabsagen für gebuchte Beratungsleistungen durch den
Auftraggeber müssen schriftlich, mindestens per E-Mail, erfolgen.

2.3.6 Wenn ein Termin weniger als 24 Stunden vor dem Beratungstermin
(Startzeit immer um 9 Uhr) abgesagt wird, kann der volle Stunden- oder
Tagessatz in Rechnung gestellt werden. Wenn ein Termin zwischen 24 und
48 Stunden vor dem Beratungstermin abgesagt wird, können 50% des
Stunden- oder Tagessatzes in Rechnung gestellt werden.

2.3.7 Zusätzlich können 100% der vorab im Rahmen des Einsatzes
entstandenen Kosten wie Hotelübernachtungen, Tickets usw. in Rechnung
gestellt werden.

2.3.8 Von dieser Regelung ausgenommen sind Absagen aufgrund von
höherer Gewalt wie plötzlicher schwerwiegender Erkrankungen, Unfällen
oder Naturkatastrophen.

2.3.9 Terminabsagen seitens des Beraters erfolgen schriftlich. Solche
Absagen verpflichten den Berater dazu, einen zeitnahen Ersatztermin zu
finden.

2.3.10 Reisekosten
Die Reisekosten werden gegen Vorlage von Belegen vom Auftraggeber
übernommen. Zu den Reisekosten zählen insbesondere
Hotelübernachtungen, Flug- und Bahntickets sowie Parkgebühren. Eine
Kilometerpauschale von 0,45 €/km kann ebenfalls geltend gemacht
werden. Zudem können die gesetzlichen Verpflegungsmehraufwendungen
gemäß Tabellen in Anspruch genommen werden.

2.3.11 Reisezeiten
Reisezeiten werden mit 100% des vereinbarten Stundensatzes vergütet,
sofern nichts anderes vereinbart ist.

2.3.12 Sonstige Kosten
Falls der Auftraggeber schriftlich den Einsatz bestimmter Software, Waren
und Dienstleistungen (Bspw. Raummiete) verlangt und diese im Vorfeld
vom Berater beschafft werden müssen, trägt der Auftraggeber diese
Kosten gegen Vorlage von Belegen.

2.4. Honorar bei Vermittlung von Kontakten:

2.4.1 Die Honorarregelungen für Kontaktvermittlungen variieren je nach
Partnermodell wie folgt:
Community-Partner: 10% des Netto-Projektwertes oder 10€ je Projekstunde.

Digital-Partner: 6% des Netto-Projektwerts oder 6€ je Projekstunde.

Sales-Partner: 5% des Netto-Projektwerts oder 5€ je Projekstunde.

2.4.2 Der Berater erhält eine anteilige Vergütung für erfolgreich
vermittelte Projekte, die durch eine Kontaktvermittlung zwischen dem
Provisionsgeber und dem Endkunden zustande kommen. Die Höhe der
Provision richtet sich nach dem Partnerstatus zum Zeitpunkt der
Kontaktherstellung, nicht dem Tag der Projektzusage oder anderen Daten.
Die Provision wird entsprechend dem jeweiligen Partnerstatus berechnet
und in Rechnung gestellt.

2.4.3 Vor Vertragsabschluss und Leistungsbeginn muss der
Provisionsgeber den geplanten Umfang (einschließlich Projektstart- und –
ende, Konditionen, Menge, fachliche Inhalte und verkaufte Produkte) per
E-Mail an hi@sales-culture.de melden.

2.4.4 Der Provisionsgeber ist verpflichtet, den Berater unverzüglich über
Leistungsmehrungen oder -minderungen zu informieren, beispielsweise
wenn der Kunde zusätzliche Leistungen beim Provisionsgeber bestellt.

2.4.5 Der Provisionsgeber muss für jede Rechnung, die er für erbrachte
Leistungen (einschließlich Lizenzen, Produkte usw.) an den Endkunden
stellt, eine Kopie dieser Rechnung per E-Mail an hi@sales-culture.de
senden.

2.4.6 Diese Regelung gilt für alle Leistungen, die der Provisionsgeber
(oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen) innerhalb von 24 Monaten
nach Beginn der ersten provisionspflichtigen Leistung für den Endkunden
erbringt und in Rechnung stellt.

2.4.7 Bei einer Verlängerung des Auftrages durch den Endkunden
verlängert sich diese Regelung automatisch entsprechend. Wenn die letzte
provisionspflichtige Leistung, die der Provisionsgeber (oder ein mit ihm
verbundenes Unternehmen) für den Endkunden erbracht hat, länger als
24 Monate zurückliegt, findet diese Regelung keine Anwendung mehr.

2.4.8 Für jeden Fall der schuldhaften Zuwiderhandlung gegen die
Kontaktempfehlungsregelung (hat der Provisionsgeber eine Vertragsstrafe
von Euro 10.000,– an den Berater zu entrichten. Bei Dauerverstößen gilt
dies für jeden angefangenen Monat der Zuwiderhandlung. Die
Vertragsstrafe ist insgesamt auf maximal Euro 50.000,– begrenzt. Der
Nachweis eines höheren Schadens bleibt dem Berater vorbehalten.

2.5. Honorar bei Vermittlung von Kandidaten in Festanstellung
(Sales4.tech):

2.5.1 Schließt der Auftraggeber (oder ein mit ihm verbundenes
Unternehmen) mit einem vom Berater empfohlenen Kandidaten einen
Vertrag (Arbeitsvertrag, freier Mitarbeitervertrag oder eine vergleichbare
vertragliche Abrede), so ist der Auftraggeber verpflichtet, an den Berater
eine Vermittlungsprovision zu zahlen. Der Honoraranspruch besteht auch
dann, wenn zu diesem Zeitpunkt dieser Vermittlungsvertrag bereits
beendet ist. Der Vergütungsanspruch entsteht zum Zeitpunkt des
Vertragsschlusses zwischen Auftraggeber und Kandidat.

2.5.2 Falls sich ein vom Berater empfohlener Kandidat innerhalb der
letzten 3 Monate im Bewerbungsprozess beim Auftraggeber befand oder
befindet, muss der Auftraggeber dem Berater umgehend ab Empfehlung
des Kandidaten darüber in Textform informieren.

2.5.3 Der Berater erhält eine gestaffelte Provision, basierend auf dem
Jahresbruttolohn inklusive fixem und variablem Gehalt, Dienstwägen und
anderen zu versteuernden Einkünften.

2.5.4 Die Provision staffelt sich wie folgt: 5% zu Beginn, 15% nach
Unterschrift, 5% nach 90 Kalendertagen und weitere 2,5% nach 150
Kalendertagen, vorausgesetzt der Kandidat ist zu diesem Zeitpunkt noch
fest angestellt. Die Mindestbemessungsgrundlage für die Provision beträgt
55.000 Euro. Bei einem Arbeitsvertrag des Kandidaten mit einem
Bruttojahreslohn von 40.000 Euro bleibt die Bemessungsgrundlage bei
55.000 Euro.

2.5.5 Eine kostenfreie Nachbesetzung ist ausgeschlossen.

2.5.6 Dem Berater steht nur dann ein Anspruch auf Aufwendungszusatz
zu, wenn dies gesondert schriftlich mit dem Auftraggeber vereinbart
wurde.

2.5.7 Das Vermittlungshonorar wird ebenso fällig, wenn der Auftraggeber
den Kandidaten bis 24 Monate nach der Vorstellung durch den Berater
direkt oder indirekt mit einer Tätigkeit beauftragt oder diesen anstellt.
Dies gilt unabhängig davon, ob die (Erst-)Vorstellung in einem kausalen
Zusammenhang mit der späteren Einstellung steht oder nicht.

2.6 Jede Rechnung ist ohne Abzug sofort nach Rechnungseingang auf das
bei der Rechnungsstellung angegebene Konto zu begleichen.

2.7 Verzugszinsen werden in Höhe von 5% über dem jeweiligen
Basiszinssatz p.a. berechnet, und die Geltendmachung eines höheren
Verzugsschadens bleibt vorbehalten.

2.8 Alle Beträge verstehen Netto sich zuzüglich der geltenden gesetzlichen
Umsatzsteuer.

3 Eignung des Kandidaten bei Vermittlung von Kandidaten in
Festanstellung (Sales4.tech)

3.1 Eine Haftung für die Richtigkeit der Angaben des Kandidaten oder der
persönlichen Einschätzungen wird vom Berater nicht übernommen. Die
abschließende Beurteilung, ob der Kandidat die gewünschten Fähigkeiten
und die charakterliche Eignung für die jeweilige Aufgabe besitzt, erfolgt
ausschließlich durch den Auftraggeber.

3.2 Bei Einstellung von ausländischen Kandidaten obliegt es dem
Auftraggeber, die entsprechenden arbeitsrechtlichen Prozesse
unverzüglich behördlich zu hinterfragen und zu veranlassen.

4 Informationspflichten
4.1 Der Auftraggeber verpflichtet sich, den Berater umgehend über alle
Umstände zu informieren, die Auswirkungen auf die Beratung,
Kontaktvermittlung oder Personalvermittlung haben können. Sämtlicher
Schriftverkehr hat dabei über die E-Mail-Adresse hi@sales-culture.de zu
erfolgen.

4.2 Kommt ein Vertrag zwischen dem Auftraggeber und dem Kandidaten
zustande, informiert der Auftraggeber den Berater eigeninitiativ und
innerhalb von 3 Werktagen ab Vertragsschluss (zwischen Auftraggeber
und Kandidat) in Textform darüber.

In diesem Fall übermittelt der Auftraggeber zusätzlich alle für
Provisionsberechnung notwendigen Informationen, insbesondere den
Arbeitsvertrag, an den Berater. Hierzu stellt der Auftraggeber sicher, dass
der Kandidat sein Einverständnis zur Datenübermittlung erteilt hat, damit
der Berater alle zur Berechnung notwendigen Informationen und
Unterlagen erhalten und einsehen kann.

5 Haftung/Gewährleistung
5.1 Der Berater übernimmt bei Erfüllung des Vermittlungsvertrages keine
Garantie oder Gewährleistung für eine erfolgreiche Vermittlung.

5.2 Der Berater übernimmt keine Haftung und Gewährleistung für die
Qualität und Güte der Arbeitsleistung des vermittelten Kontakts oder
Kandidaten. Sie sind ebenso wie Eigenschaften, Qualifikationen und/oder
schriftliche oder mündliche Angaben des Kontakts oder Kandidaten keine
Zusicherung des Beraters.

5.3 Die Überprüfung der von Kontakten oder Kandidaten gemachten
Angaben obliegt allein dem Auftraggeber.

5.4 Für Vermögensschäden aus Beratungs- oder Vermittlungstätigkeit
haftet der Berater nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.

5.5 Die Haftungsbeschränkungen gelten auch für Arbeitnehmern,
Vertretern oder Erfüllungsgehilfen des Beraters.

5.6 Eine Haftung für Folgeschäden oder entgangenen Gewinn ist
ausgeschlossen.

6. Datenschutz und Verschwiegenheit / Sonstiges
6.1 Der Berater sichert dem Auftraggeber Verschwiegenheit über alle im
Rahmen der Beratungstätigkeit bekannt gewordenen Informationen sowie
hergestellten Kontakte, zu besetzende Positionen und das Unternehmen
zu, soweit dies im Rahmen der Tätigkeit möglich ist. Der Berater
verpflichtet sich zur Verschwiegenheit über alle ihm im Rahmen der
Beratungstätigkeit bekannt gewordenen vertraulichen Informationen und
Geschäftsgeheimnisse. Diese Verpflichtung gilt auch über das Ende des
Beratungsvertrags hinaus.

6.2 Die Daten werden vertraulich und entsprechend den
Datenschutzvorschriften vom Berater, des Bundesdatenschutzgesetzes,
der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und weiterer gesetzlicher
Vorschriften erhoben, verarbeitet und genutzt.

7. Erfüllungsort, Gerichtsstand und
Verbraucherstreitbeilegungsgesetz

7.1 Ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus oder in
Zusammenhang mit diesem Vertrag und für beide Vertragspartner ist
Deutschland.

7.2 Der Vertrag unterliegt für beide Vertragspartner dem Recht der
Bundesrepublik Deutschland. Informationspflicht gemäß
Verbraucherstreitbeilegungsgesetz (§ 36 VSBG): Wir sind nicht bereit und
nicht verpflichtet, an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer
Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.

8. Schlussbestimmungen
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam
sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen
hiervon unberührt. Anstelle der unwirksamen Bestimmungen tritt eine
Regelung, die dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen Bestimmung
am nächsten kommt. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
Gerichtsstand ist der Sitz des Beraters.